Fazit

Ich nehme mit:

  1. Eine großartige Frau
  2. So gerade eben, und mit viel Biegen und Brechen, aber trotzdem: Einen Ph—fucking—D.
  3. Mehr Kenntnisse im Drehrumdiebolzenengineering, als ich je im meinem Elite-Uni-Diplomstudium bekommen habe
  4. JLPT N3 – aber N1 kommt, ist nur eine Frage der Zeit!
  5. Echte Freunde: Der französische Schweizer mit seiner Laissez-faire-Einstellung, der „mein Land geht unter, aber Scheiss drauf“ unerschütterliche Grieche, der „ich studiere das jetzt fertig, komme was wolle, aber lass uns erstmal yakiniku“-Japaner, der „Runde Super-Mario?“- Native-Englisch-Speaker Brunaier chinesischer Abstammung, $Prof und $Supervisor, die ich manchmal echt jetzt gern mit der Faust geschlagen hätte, aber denen ich so viel zu verdanken hab, die „München ist irgendwie total cool“-Chinesin, die Family der hzB, und und und…
  6. Ein tolles Land mit wunderschöner Landschaft, traumhaften Stränden und Gebirgen
  7. Onsen
  8. Izakaya
  9. Präfektur M
  10. Präfektur I
  11. Ebisu – Der dritte Mann
  12. Fahrradtour
  13. Family-Resutoran und Dorinku-Bar
  14. Gaman, Ganbaru und Shikata ga nai – Deutschland braucht mehr, Japan weniger
  15. Pünktliche Züge
  16. Essen. Das so viel viel viel besser ist, als alles, was man in Deutschland bekommt. Außer Natto.
  17. Selbstvertrauen
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