Kurzes Serviceupdate

Der Spiegel titelt: Olympus-Ermittler prüfen Verbindung zum organisierten Verbrechen und beruft sich dabei auf die New York Times.

Sowas Blödes, müssen jetzt doch sogar wieder Kisha-Klub-Mitglieder… „Berichten ausländischer Medien zufolge…“ – ihr wisst schon.

Satz der 10 Extragummipunkte verdient, da er mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubert:

Bereits Ende Oktober war Olympus-Chef Shuichi Takayama mit möglichen Verbindungen zum organisierten Verbrechen konfrontiert worden, hatte diesen Verdacht aber vehement zurückgewiesen. Den neuen Bericht wollte das Unternehmen zunächst nicht kommentieren.

Naja, kann sein.

Ich nehme an, Takayama wusste (mal wieder) von Nichts.

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3 Antworten to “Kurzes Serviceupdate”

  1. coolio Says:

    Der neueste Streich vom „Profi“:
    http://faz-community.faz.net/blogs/asien/archive/2011/11/27/ein-thriller-wie-von-john-grisham-drehbuch-michael-woodford.aspx

    „Bei der entscheidenden Vorstandssitzung aßen seine japanischen Kollegen Sushi, Woodford bekam ein großes Brötchen mit Thunfisch hingestellt. „Ich konnte sehen, dass sie angespannt waren“, erinnert er sich heute.“

    Heiliger Batman! Vielleicht sollte ich mich auch mal bei der FAZ bewerben. Ich mein, weiter runter geht es doch eh nicht mehr, oder?

  2. Master-Chief Says:

    immerhin hat er den Namen jetzt richtig hinbekommen.

  3. coolio Says:

    Yep, dafuer hat er den Firmennamen versaut: „Olymbus“.
    Und bei ihm gibt es „schwarze Klarsichtfolien“………

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